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🔥 Vennbrand: Verstärkte Einsatzkräfte durch mehrere neue Brandstellen stark gefordertDie vorsorgliche Verstärkung der Einsatzkräfte hat sich am Montag als dringend notwendig erwiesen. Im Hohen Venn flammten in mehreren Bereichen erneut Feuer auf.🚒 Unterstützung kam von Feuerwehren aus Limburg, Antwerpen, Flämisch-Brabant, Namur, Hennegau und Luxemburg. Gemeinsam mit Kräften aus vier Hilfeleistungszonen der Provinz Lüttich bekämpften sie die verschiedenen Brandherde.🚜 Zwei Panther-Löschfahrzeuge der belgischen Armee unterstützten die Arbeiten am Boden.🚁 Das Gebiet wurde zunächst mit einer Drohne und später mit einem Hubschrauber der belgischen Föderalen Polizei aus der Luft überwacht.💧 Die von deutschen Feuerwehrleuten betriebenen Beregnungssysteme blieben im Einsatz. Der belgische Zivilschutz stellte unter großer Belastung die Wasserversorgung der verschiedenen Löschmittel sicher.⚠️ Neue Brandentwicklungen wurden an mehreren Stellen festgestellt:🔥 an der Ostflanke 🌲 in Fichtenbeständen im Süden 🚧 entlang der N68 in der Nähe von Baraque MichelDa auch am Dienstag ähnliche Wetterbedingungen und damit ein vergleichbar hohes Brandrisiko erwartet werden, bleibt das verstärkte Einsatzkonzept bestehen.🙏 Bitte haltet Euch weiterhin unbedingt an sämtliche Sperrungen. Das Betreten des Brandgebietes gefährdet nicht nur Euch selbst, sondern behindert auch die Arbeit der Einsatzkräfte.📍 Stand: 7. September 2026, 18 Uhr#EifelDreiTV #Vennbrand #HohesVenn #HautesFagnes #Waldbrand #Torfbrand #Feuerwehr #Einsatzkräfte #Zivilschutz #Bundeswehr #BelgischeArmee #BaraqueMichel #N68 #Ostbelgien #Eifel #GemeinsamStark
Veröffentlicht: 07.09.2026
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