Radon in der Nordeifel: Neue Messergebnisse für Monschau, Simmerath, Roetgen, Nideggen, Hürtgenwald
Radon ist unsichtbar, geruchlos und entsteht natürlicherweise im Boden. In Gebäuden kann es sich jedoch anreichern. Der Abschlussbericht zur Innenraum-Messkampagne „Hohes Venn“ zeigt jetzt, wie die Lage in Teilen der Nordeifel aussieht.In diesem Beitrag schauen wir auf die Ergebnisse für Monschau, Simmerath, Roetgen, Nideggen und Hürtgenwald. Besonders auffällig sind Hürtgenwald und Simmerath. In Hürtgenwald wurde in 16 Prozent der untersuchten Wohnhäuser der gesetzliche Referenzwert von 300 Becquerel pro Kubikmeter überschritten. In Simmerath waren es rund fünf Prozent.Auch Schulen, Kindergärten und Kitas wurden untersucht. In Monschau, Nideggen und Hürtgenwald wurden Überschreitungen festgestellt; laut Bericht wurden entsprechende Maßnahmen bereits eingeleitet. In Roetgen lagen die untersuchten Einrichtungen unterhalb des Referenzwertes. In Simmerath laufen die Messungen in Schulen und im Rathaus noch bis voraussichtlich Mitte 2026.Der Beitrag erklärt, was Radon ist, warum Messungen wichtig sind und welche einfachen Maßnahmen helfen können.Kapitel: 00:00 Radon – was ist das? 00:35 Die Messkampagne „Hohes Venn“ 00:55 Ergebnisse für fünf Kommunen 01:35 Hürtgenwald und Simmerath im Fokus 02:35 Schulen, Kitas und Rathäuser 03:10 Was Hausbesitzer tun können 03:45 FazitHashtags: #Radon #Nordeifel #EifelDreiTV #Monschau #Simmerath #Roetgen #Nideggen #Hürtgenwald #Gesundheit #NRW
Veröffentlicht: 23.05.2026
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